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Mode war für mich schon immer eine spannende und aufregende Sache. Ich mag es einen neuen Style auszuprobieren oder je nach Stimmung etwas knallig buntes oder gedecktes anzuziehen.
Als ich vor 2 Wochen die neue Kollektion von lovesign gesehen habe, hab ich mich auf Anhieb in ein paar der tollen Teile verliebt ( hier und hier).

Die beiden Kollektion tragen den Titel „Passion for Planet!“ und „Glückskind“. Gerade Glückskind könnte nicht besser zu meinem Blognamen passen!

Irina, Designerin und Gründerin von lovesign, ist es wichtig ein Zeichen zu setzten. Ein Zeichen für Mode mit veganem Slogan, welche nicht öko und langweilig, sondern aufregend und frisch aussieht. Alle Teile sind fair und nach der slow fashion philosophie produziert. Das heißt: keine großen Mengen, sondern nur so viel, wie gerade benötigt wird. Das erzeugt keine Restposten, deutlich weniger Müll und verschwendet keine unnötigen Ressourcen.

Für die Herstellung werden rein pflanzliche Materialien wie Leinen, Biobaumwolle, Modal oder Tencel verwendet. Diese sind im Vergleich zu Kunststofffasern biologisch abbaubar und erzeugen keinen Sondermüll.

 

Ein Teil der Produktion findet in Bangladesh statt, wo zwei Drittel der Bevölkerung von der Bekleidungsindustrie leben. Allerdings achtet lovesign hier auf Betriebe die nachhaltig arbeiten (z.B. Abwasserkläranlagen) und sichere Arbeitsbedingungen mit fairen Löhnen schaffen. Das setzt wiederum ein Zeichen entgegen der sonst schrecklichen Arbeitsbedingungen vor Ort.

 

 

Vision von lovesign

Wir glauben an eine Welt, in der Menschen und Tiere gemeinsam leben, miteinander fühlen und da Leben lieben. Wir glauben daran, dass sich alles ändern kann, dass die Liebe in jedem schlummert, bis sie eines Tages erwacht und das Bewusstsein für die gelebte Friedlichkeit voller Freude und Leichtigkeit in den Alltag Einzug hält. Wir möchten jeden auf diesem Weg stärken und die vegane Botschaft ganz laut und dabei freundlich in die Welt tragen. Wenn alle mitmachen, werden wir merken wie viele wir schon sind. Vegan bedeutet leben und nicht Verzicht. Vegan bedeutet Liebe und Frieden. Vegan ist die Zukunft! Setz auch Du ein Zeichen!“
 

Aus diesem Grund hat lovesign eine Crowdfunding- Kampagne ins Leben gerufen. Über die Kampagne auf Startnext könnt ihr direkt euer Lieblingsteil erstehen, um so eure Botschaft in die Welt zu tragen.

Was ist euer Favorit?

Alles Liebe,

 

 

Hach, was die Zeit gerade rennt. Mein Geburtstag liegt bereits einen Monat zurück und ich wollte euch schon längst die Bilder von unserem Aufenthalt im Baumhaus gezeigt haben. Die Auswahl der vielen tollen Fotos ist mir wirklich nicht leicht gefallen, denn ich habe es geschafft in nur 3 Tagen knapp 700 Bilder zu schießen!










Einige von von Euch wissen sicher noch, dass ich im letzten Jahr beim Rezeptwettbewerb von Provamel eine Reise ins Resort Baumgeflüster gewonnen habe. Mit meiner Kreation der leckeren Ananastörtchen  hab ich den 1. Platz belegt. Meine Freude darüber könnt ihr euch sicher vorstellen…
Nun habe ich Anfang des Jahres gleich beschlossen meinen Gutschein einzulösen, und mir diese kleine Auszeit über meinen Geburtstag zu gönnen. Fernab vom Alltagslärm, der Großstadt und all den Dingen, die mich ablenken. Zeit für mich und meine kleine Familie! Ja, so wollte ich mein neues Lebensjahr beginnen. Schöner hätte dieser Tag kaum werden können.

Irgendwo im Nirgendwo ein Zauberwald!
In einem kleinen Waldstück inmitten Ostfrieslands stehen die wunderschönen und zugleich exklusiven Baumhäuser. Bereits beim Ankommen ist alles auf Ruhe, Entschleunigung und Entspannung vom Alltag ausgerichtet. Diese Holzhäuser wurden von Departure, New York unter die Top Ten Treehauses der ganzen Welt gekürt. Und das soll etwas heißen! Bereits beim Betreten unserer Baumsuite hat es mir schier die Sprache verschlagen. Unbehandeltes Holz, welches wunderbar duftet, große Fenster, die das Licht sanft hereinfallen lassen und die Möbel und Dekoelemente sind mit so viel Liebe ausgesucht, dass man sich gleich wie Zuhause fühlt.
Jedes der 4 Baumhäuser trägt ein eigenes Thema: Ammerland, Alpen, Afrika und Asian.
Wie es der Zufall wollte, wurden wir im asiatischen Häuschen untergebracht! Und ich habe mich direkt in die Details verliebt.





Ein Ort für die Seele
Wie es im Monat April üblich ist, hat die Natur wettermäßig alles aufgefahren was sie im Repertoire hatte. Von Sonnenschein, Regen, Hagel und Schnee war alles dabei! Der Monat hat mir alle Jahreszeiten auf einmal geschickt. Doch genau das fand ich wunderschön und hätte es nicht anders haben wollen.
Bei Schneefall haben wir uns warm eingepackt und sind mit dem Kleinen durch den Wald gestreift. Urgemütlich haben wir uns dann in die großen Sofakissen gekuschelt und heiße Haselnussmilch getrunken..
Am nächsten Morgen sind wir gleich mit der Sonne aufgestanden, haben uns angezogen und die Natur beim Aufwachen beobachtet. Wir konnten Eichhörnchen sehen, Rehe und Noah ist einem kleinen Häschen nachgejagt. Es war so ein tolles Gefühl den Tag mitten im Wald zu starten, dass ich spontan meine Schuhe ausgezogen und barfuß über das Moos gelaufen bin.
Ich glaube so geerdet hab ich mich die letzten Monate nicht gefühlt.


Zurück im Baumhaus gab es nach unserer morgendlichen Wanderung  ein ausgiebiges Frühstück. An unserem Esstisch hätte ich stundenlang sitzen können. Mit Blick nach draußen und dem Kleinen zuschauend wie er aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen ist. Mama! Hase, Hase, hat er immer wieder gerufen J
Wer Lust auf eine Erkundungstour außerhalb des Waldes hat, kann sich am Ufer des Bad Zwischenahner Meeres ein lauschiges Plätzchen suchen. Zudem hatten wir das Glück, dass überall die zartrosa und weißen Magnolienbäume geblüht haben. Ein Traum…….

Ein ganz herzliches Dankeschön geht an das Team von Raabengrün und Provamel. Ihr habt mir eine wunderbare Freude bereitet.
Vielen Dank auch an Frau Otteken für den liebevollen Empfang und den unvergesslichen Geburtstag. 

Manchmal sag ich zum Spaß, dass ich unserm Sohn gesundes Essen nicht „beibringen“ muss. Er hat dieses Wissen bereits mit der Nabelschnur aufgesaugt! Denn seit Einführung der Beikost isst er Obst und Gemüse zum Umfallen. Bereits am frühen Morgen zieht er Frühstücksflocken getoppt mit viel frischem Obst einer Scheibe Marmeladenbrot vor.

Bereits mit 6 Monaten hat er fleißig an einem Apfelschnitz genagt, genüsslich Bananen verspeist und kleine Karöttchen angeknabbert. Dies hat sich bisher zum Glück nicht verändert.
Auch wenn wir unterwegs sind, möchte er auf seine Vitaminchen nicht verzichten. Da er auch sehr gerne Smoothies trinkt, durfte er sich beim letzten Einkauf einen Beutel Fruchtpüree von den Frechen Freunden aussuchen. Seitdem liebt er die kleinen Quetschies und bekommt ab und an einen zum Trinken.

Alle Produkte der Frechen Freunde sind voll mit Vitaminen und Mineralstoffen, frei von Konservierungsstoffen und zudem praktisch für unterwegs.
Besonders toll finde ich das neue Recyclingkonzept! Die leeren Verpackungen können kostenlos an TerraCycle gesendet werden und ein zweites Leben als Bank, Schaukel oder Rutsche wird Ihnen eingehaucht. Zusätzlich werden noch 2 Cent pro Verpackung an eine Organisation Eurer Wahl gespendet. Das finde ich toll!

Als mich die Frechen Freunde gefragt haben ob ich nicht ein leckeres Rezept für sie zubereiten möchte, hab ich natürlich nicht NEIN gesagt. Entstanden sind herrlich cremige no-bake Tartelettes mit fruchtigen Blaubeeren.

 

 

 

No-bakeTartelettes mit den Frechen Freunden


(für 4 Tartelettförmchen ø 10 cm)

Zutaten Teig:
50g Haselnüsse
50g Mandeln
50g Kokosnussraspel
30g Zartbitterschokolade, fein gehackt (oder vegane Reismilchschokolade)
2 gehäufte Teel. Erdnussbutter
1 Eßlöffel Agavendicksaft
1 Prise Himalayasalz
etwas Zimt

Zutaten Füllung
175g Cashewkerne (über Nacht in Wasser eingeweicht)
140g Kokoscreme (abgeschöpfte Creme einer Kokosmilchdose)
1 reife Banane
1 Eßl Kokosöl (geschmolzen)
75g Erdnussbutter
etwas gemahlene Vanille
1 Quetschbeutel Freche Freunde Apfel, Blaubeere, schwarze Karotte (Alternativ 100g Heidelbeeren)

Zutaten Topping:
2 Eßl Chiasamen
1 Quetschbeutel Freche Freunde Apfel, Blaubeere, schwarze Karotte


Zubereitung:

  1. Cashewkerne über Nacht in ausreichend Wasser einweichen. Am nächsten Tag vor der Verwendung ableeren.
  2. Zuerst wird das Topping vorbereitet, da die Chiasamen gut quellen müssen. In einer Schale den Quetschbeutel ausdrücken und mit einem Schneebesen die Chiasamen einrühren. Im Kühlschrank mindestens 20 Minuten quellen lassen. Die Konsistenz sollte geleeartig und fest sein. 
  3. In einem Hochleistungsmixer Haselnüsse und Mandeln fein mahlen. Kokosraspel und die Erdnussbutter hinzufügen und nochmals gut mixen. Zum Schluss die restlichen Zutaten hinzufügen und so lange mixen, bis ein leicht klebriger Teig entsteht. Sollte der Teig zu trocken sein, nach und nach je ein kleines bisschen Wasser hinzufügen.
  4. Die Tarteletteförmchen mit Kokosöl einfetten und den Teig am Boden und Rand mit den Händen gut andrücken. Im Kühlschrank kalt stellen.
  5. Für die Füllung die eingeweichten Cashews in einen Mixer geben. Kokoscreme, Banane und alle weiteren Zutaten hinzufügen und so lange mixen, bis eine cremige Masse entsteht. Die Creme auf den Tartelettes verteilen und für mindestens 6-8 Stunden kühl stellen.
  6. Vor dem Servieren das Topping in eine Spritztülle füllen und das Chiamus auf die Tartelettes spritzen. Zum Schluss mit frischen Heidelbeeren garnieren.

 

 

 

Habt einen wundervollen Tag,

Eure Daniela

* in liebevoller Zusammenarbeit mit den Frechen Freunden. Herzlichen Dank dafür!

Zuerst möchte ich mich bei Euch für die herzlichen Glückwünsche zu meinem Geburtstag bedanken. Ich habe mich sehr über all eure Emails, Kommentare und Nachrichten gefreut. Dankeschön! Ihr seid die Besten….

Ich habe mein Geburtstagswochenende mit meiner kleinen Familie in einem wunderschönen Baumhaus in Ostfriesland verbracht. Es war einfach herrlich und wir haben die Seele baumeln lassen, geschlemmt wie die Weltmeister und das Aprilwetter genossen. Viele haben hier, hier und hier bereits ein paar Bilder bewundern dürfen und eifrig gefragt, wo genau wir denn sind. Ich werde in Kürze alle Infos und die schönsten Fotos in einem gesonderten Blogbeitrag veröffentlichen.

Die letzten Wochen hat es mich oft (wohl aufgrund meines Fernwehs) nach Gerichten gelüstet, welche mir ein besonderes Geschmackserlebnis bieten. Ob marokkanischer Couscous, orientalische Falafel mit Minzjoghurt oder thailändische Spinatsuppe; ich habe so Einiges ausprobiert……

In unmittelbarer Nähe habe ich einen kleinen Asialaden entdeckt. Der Besitzer (ein sehr sympathischer Asiate) lächelt IMMER und verbreitet bereits beim Hereinkommen eine unglaubliche Herzlichkeit. Der Kleine freut sich sehr ihn zu sehen, und auch auf seinen Glückkeks, den er bereits beim Betreten des Ladens geschenkt bekommt. Das Besondere daran ist, dass er dem Kleinen den Spruch im Innern des Keks vorliest und dabei seinen Kopf tätschelt, als ob er ihm die Wichtigkeit der Worte verdeutlichen möchte.

Ich schlendere in der Zeit durch seinen Laden, auf der Suche nach neuen Entdeckungen und neuen Gerichten. Oft zeigt er mir Produkte, zu denen ich spontan keine Idee hab wie ich diese zubereiten soll. Er plappert dann lustige Dinge und erklärt mir, auf welche Weise ich das zubereiten kann. Dieses Rezept stammt von ihm und hat es wärmstens empfohlen (allerdings wird das Original mit Hühnerbrühe zubereitet). Ich habe es nach meinem Geschmack abgeändert.

 

 

 

 

Japanischer Reisnudelsalat mit Edamame, süßer Papaya und gerösteten Erdnüssen

(Rezept für 4 Personen)

Zutaten:
350g dünne Reisnudeln
1 rote Zwiebel (mittlere Größe)
Saft und Schale einer halben Bio Limette
300-400g Edamame (mit Schale, gefroren)
1 kleine Papaya
2 Eßl Reisessig
3 Eßl Sojasoße
3 Eßl Erdnussöl
1 Teel Kokosblütenzucker
1 kleine rote Chili
frischen Koriander
Salz, Pfeffer, eine Prise Kreuzkümmel

Zubereitung:

  1. Die Reisnudeln gemäß Packungsanleitung kochen und danach mit kaltem Wasser abschrecken, so dass sie nicht kleben und bissfest bleiben. 
  2. Papaya halbieren, entkernen und die Schale fein abschneiden. Anschießend in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel in feine, dünne Ringe schneiden. Den Koriander waschen und grob zupfen.
  3. Die Edamame Bohnen in reichlich Salzwasser für ca. 5-7 Minuten kochen und abkühlen lassen. Danach aus der Schale lösen und beiseite stellen.
  4. Nun das Dressing zubereiten. In einer Schale Reisessig, Sojasoße, Erdnussöl, Kokosblütenzucker und, je nach Schärfe, die fein gehackte Chilischote vermengen. Salz, Pfeffer und eine Prise Kreuzkümmel hinzugeben und mit dem Saft und der Schale der Limette abschmecken. 
  5. Erdnüsse in einer Pfanne ohne Öl anrösten und ggf. grob hacken. 
  6. Nun die Reisnudeln in eine große Schüssel geben. Bohnen, Papaya und Zwiebeln hinzugeben und mit dem Dressing gut vermengen. Etwas durchziehen lassen! Vor dem Servieren mit den Erdnüssen und dem frischen Koriander bestreuen!

 

 

Habt ihr auch eine schöne und lustige Erfahrungen, wie ich mit diesem Asia-Laden? Dann erzählt mir doch eure Story…….

Alles Liebe,

Eure Daniela

All diejenigen unter euch, die ihrer Bikinifigur für den Sommer entgegen hungern und all die Schokoholics da draußen, die zu zart schmelzender Schokolade nicht nein sagen können- GANZ SCHNELL WEITERKLICKEN!
Bei diesem Rezept treffen nämlich so viele leckere Zutaten aufeinander, dass ich nicht garantieren kann, im nachhinein auf unzählige Kalorien verklagt zu werden.
Ja, ich kann hocherhobenen Hauptes und mit geschwelter Brust verkünden, dass dieses Rezept eines der Besten ist, die ich jemals gebacken habe.

Aber von vorne…..
Seit ich Mutter bin, kommen für meine Freizeitgestaltung Wörter wie freies Wochenende/ Ausgehen/ Party & Popmusik so wenig in meinem Wortschatz vor wie Eisbären in der Karibik. Daher lag es auf der Hand, dass sich wenigstens in meiner Küche ein wenig Pop & Rock abspielen sollte. So geschehen diese Woche, mit Kochlöffel bewaffnet, fescher Schürze um die Hüften und fettem Beat auf den Ohren! Ich rede von Pop…. wie POPTARTS!

 

 

 

 

 

Poptarts mit Schokoladencreme und Fleur de Sel

(Rezept für 12 Poptarts)


Zutaten Teig:
450gr helles Mehl
20gr rohes Kakaopulver
150gr kalte Alsan
150ml kaltes Wasser
eine Prise Salz

Zutaten Füllung:
175gr Zartbitterschokolade
30gr Alsan
75gr Zucker
1/2 Teel. gemahlene Vanille
1 Prise gemahlenen Kardamon
50gr rohes Kakaopulver
100ml Sojamilch (oder andere Milchalternative)
75gr ganze Mandeln (oder andere Nüsse, je nach Geschmack)

Zutaten Ganache:
75gr Zartbitterschokolade
1 Teel. Kokosöl
etwas Fleur de Sel
oder Kakaonips

Zubereitung:

  1. Für die Füllung die Schokolade grob hacken und mit der Butter über einem Wasserbad schmelzen. Zucker hinzufügen und gut umrühren. Schüssel vom Topf nehmen und zügig Vanille, Kardamon, Milch und den Kakao unterrühren. Die Mandeln in einer Pfanne ohne Öl rösten und fein hacken. Anschießend unter die Füllung heben und abkühlen lassen.
  2. Für den Teig Mehl, Kakaopulver und Salz miteinander vermengen. Die Butter flöckchenweise unterkneten und immer wieder einen Schuss Wasser hinzufügen. Der Teig sollte eine feste, aber dennoch gut knetbare Konsistenz haben. 
  3. Ein Viertel des Teiges zu einem Rechteck ausrollen (Maß 16cm x 33cm) und nochmals unterteilen, so dass ein Poptart die Maße 16cm x 11cm hat. Nun einen Eßlöffel der Füllung mittig platzieren und den Teig zusammen klappen (Maß 8 x 5,5cm). Mit einer Gabel oder einem Strohhalm die Ränder gut zusammen drücken. 
  4. Den Rest des Teiges nach o.g. Verfahren aufbrauchen und anschließend die Poptarts auf 2 Backblechen verteilen (Backpapier nicht vergessen).
  5. Im vorgeheizten Backofen (180 Grad) ca. 12 Minuten backen. Auf einem Rost auskühlen lassen!
  6. Die Schokolade für die Ganache in einem Wasserbad schmelzen. Kokosöl hinzufügen und gut umrühren. Mit einem Löffel die Ganache über den Poptarts verteilen und anschließend mit Fleur de Sel oder Kakaonips bestreuen.

 

 

 

 

 

Ich bin gespannt wie euch meine Variation der Poptarts gefällt! Hinterlasst mir gerne einen Kommentar. Ich freue mich.

Alles Liebe,

Daniela

Ich mag die orientalische Küche. Mit all ihren duftenden Gewürzen, dem herzhaft Frittierten und die dazugehörge Kombination mit erfrischendem (veganen) Joghurt. Davon können meine Familie und ich die letzten Wochen nicht genug bekommen.

Ich habe eine Vielzahl an Gerichten ausprobiert und nach unserem Geschmack weiterentwickelt und verfeinert. Besonders beliebt bei unserem Sohnemann sind die knusprigen Falafel aus Kichererbsen. Ein Bällchen nach dem anderen wandert in seinen Mund und verschwindet unter genüsslichem Schmatzen. Daher hab ich heute unser Lieblings-Falafel-Rezept für euch aufgeschrieben. Dazu passend reiche ich einen erfrischenden Minzjoghurt.

 

Die Zubereitung ist wirklich sehr einfach und unkompliziert. Wer möchte, kann ganz nach seinem Geschmack mehr Knoblauch oder auch Gewürze & Koriander hinzufügen.
Gerade für den Sommer eignen sich die Bällchen perfekt für ein Picknick oder für den Ausflug zum See.

 

 

Orientalische Falafel mit Minzjoghurt

(Rezept für 24 Falafel-Bällchen)

Zutaten Falafel:
1 große Dose Kichererbsen  oder 2 kleine Dosen (480gr)
1 große rote Zwiebel
3 Knoblauchzehen
4 Eßl Paniermehl
2 Scheiben Vollkorntoast
1 gehäuften Teel. Backpulver
1 Teel. gemahlenen Kreuzkümmel
frischen Koriander
Salz, Pfeffer

Zutaten Minzjoghurt:
250gr Sojajoghurt
Saft und Schale einer halben Limette
1-2 Bund frische Minze


Zubereitung:

  1. Zwiebel und Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Toastbrot in etwas Wasser einweichen.
  2. Die Kichererbsen in ein Sieb leeren und mit klarem Wasser gut abspülen. Anschließend in einen Mixer geben und grob durchmixen. 
  3. Zwiebel, Knoblauch hinzugeben und alles zu einer sämigen Paste mixen. Die Masse in eine große Schüssel umfüllen.
  4. Nun Paniermehl, den gut ausgedrückten Toast, Backpulver und die Gewürze hinzugeben und gut durchmengen. Sollte der Teig zu klebrig sein, etwas Paniermehl hinzugeben. Ggf. mit noch etwas Salz/Pfeffer nachwürzen.
  5. Den Koriander grob hacken und mit dem Teig vermengen.
  6. Nun mit angefeuchteten Händen 24 runde Bällchen formen.
  7. Öl in einer hohen Pfanne erhitzen und die Falafel nach und nach darin ausbacken (Dauer ca. 4 Minuten). Ihr könnt auch gerne eine Friteuse verwenden. Ein Küchentuch nimmt das überschüssige Öl auf.
  8. Minze waschen, trocken schütteln und mit einem Messer in feine Streifen schneiden. Joghurt in eine Schale füllen und mit der Minze und dem Limettensaft/-schale vermengen.

TIPP: Dazu passt hervorragend frisches Fladenbrot oder auch ein leckerer Salat! Oder wie wäre es mit aromatischem selbstgemachtem Couscous?

 

Wie findet Ihr die orientalische Küche? Und mögt ihr Falafel genau so gerne wie wir?

Alles Liebe,

 

Couscous ist eines der Gerichte, welches ich tagtäglich essen könnte.
Dieses marokkanische Nationalgericht wird traditionsgemäß mit sieben Gemüsesorten zubereitet. Dies soll eine ordentliche Portion Glück bringen. Ein Grund mehr dieser Gericht etwas öfter auf den Tisch zu bringen, oder?

Zudem liebe ich das Zusammenspiel der herrlich duftenden Gewürze von feuriger Chili, wärmendem Kreuzkümmel und eine Prise aromatischen Zimtes. Allein diese versprühen einen Hauch von Orient, und lassen ein klein wenig Fernweh aufkommen.

 

 

Marokkanischer Couscous mit gegrilltem Gemüse

(für 4 Personen)

Zutaten:
250g Couscous
2 Karotten
1 kleiner Weißkohl
2 kleine Zucchini
200g Okraschoten
3 kleine Kohlrübchen
1 mittlere Pastinake
2 rote Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 Dose Kichererbsen
1 handvoll Cashewkerne
1 handvoll Rosinen
etwas Chilipulver (je nach gewünschter Schärfe)
1 TL Kreuzkümmel
1/2 TL Zimt
1/2 TL Kurkuma
Pfeffer, Salz
eine Prise Zucker
150ml Gemüsebrühe
2 EL Olivenöl 

Zubereitung:

  1. Das Gemüse waschen und in grobe Stücke schneiden. Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden. Knoblauch fein hacken. 
  2. Gemüse mit den Rosinen auf ein eingeöltes Backblech geben und mit der Brühe übergießen. Im vorgeheizten Backofen (220 Grad Ober-/Unterhitze) ca. 15 Minuten backen.
  3. Nun die Kichererbsen hinzufügen und mit den Gewürzen und dem Zucker bestreuen und mit dem Öl beträufeln. Gut umrühren und nochmals für 20 Minuten in der obersten Schiene des Backofens backen.
  4. Den Couscous nach Packungsangabe zubereiten und etwas Kurkuma für die Farbe hinzufügen. Ich verwende hier meist schon Gemüsebrühe anstatt Wasser, weil des Couscous dadurch schön intensiv schmeckt.
  5. Die Cashewkerne in einer Pfanne kurz anbraten bis sie leicht Farbe bekommen und beiseite stellen.
  6. Den Couscous auf einer großen Platte anrichten und das Grillgemüse darüber verteilen. Zum Schluß die Cashewkerne darüber streuen.

Tipp: Dieses Gericht kann man auch sehr gut kalt genießen, als Salat z.B am nächsten Tag!

 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachkochen!
Wie kommt die orientalische Küche bei Euch an?

Alles Liebe,

 

Cake Pops- die kleinen Kuchen am Stiel sehen nicht nur süß aus, sondern schmecken auch noch gut. Genau das Richtige um über Ostern eine Kleinigkeit Süßes zu naschen, oder?
Unser kleiner Mann ist ganz stolz mit den Mini Küchlein umherspaziert und hat sich riesig gefreut, diesen von einem Stiel abzunagen.
Ratz fatz waren sie alle verputzt, so dass ich heute nochmal das Rezept nachbacken werde.

Diese Cake Pops sind unheimlich saftig und die Füllung gleicht eher einer Pralinenfüllung als Kuchenteig. In Kombination mit Rosenwasser und den kandierten Blüten sind sie außerdem etwas Originelles.
Probiert es aus!

 

 

Cake Pops mit Rosenwasser und kandierten Blüten

(Rezept für 24 Cake Pops)

Zutaten:
250g Mehl
2 TL Backpulver
250g Margarine (z.B. Deli)
200g Zucker
1P Vanillezucker
1 Prise Salz
4 Eßl Sojamehl
300ml Pflanzenmilch

Sonstiges:
4 -5 Eßl Rosenwasser
kandierte Rosenblüten
100g Frischkäse (z.B von Heirler oder Vajo)
100g Schokolade (z.B Reismilch oder weiße Schokolade)
24 Cake Pop Stiele

Zubereitung:

  1. Zimmerwarme Margarine mit dem Handrührgerät aufschlagen. Zucker und Vanillezucker nach und nach einrieseln lassen und so lange rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
  2. Mehl, Sojamehl, Salz und Backpulver gut vermengen. Die Mehlmischung portionsweise unter die Buttermischung sieben und schluckweise die Milch hinzugeben. Der Teig soll eine cremige und fluffige Konsistenz haben.
  3. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. 
  4. Den Teig in eine gefettete Backform geben und für ca. 35-40 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen! (Hinweis: Welche Kuchenform ihr verwendet ist eigentlich egal, da dieser im Anschluss sowieso zerkrümelt wird).
  5. Kuchen gut abkühlen lassen und danach Portionsweise in eine große Schüssel krümeln. Dies geht am Besten, wenn man den Kuchen zwischen den Händen verreibt. Frischkäse und Rosenblütenwasser hinzugeben und ordentlich durchkneten.
  6. Nun werden aus der Masse 24 gleichgroße Kugeln geformt. Danach für ca 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. In der Zwischenzeit die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen. 
  7. Nun wie folgt verfahren: je einen Cake Pop Stiel ca. 0.3cm in die Schokolade tunken und danach in die Teigkugel stecken. Nun die Cake Pops komplett mit der Schokolade überziehen und für nochmals 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

 

Ich wünsche Euch ein wundervolles Osterfest,

 

Heute habe ich  ein leckeres Frühstücksrezept für Euch. Dieses hier ist unser ultimatives „kann ich immer essen“-Frühstück! Ich liebe die cremige Konsistenz der gekochten Haferflocken, in Kombination mit kernigen Haselnüssen und in Kokosblütenzucker karamellisierten Bananen. Getopped mit viel frischem Obst ist dies ein wärmendes & gesundes Gericht für einen guten Start in den Tag.

Gerade wenn es draußen  kühl und regnerisch ist, mag ich am Morgen etwas Warmes essen. Einen Smoothie (z.B einen Blueberry oder den Green Passion Smoothie) gibt es dennoch dazu. Denn das Frühstück ist für mich die wichtigste Mahlzeit des Tages! Gemeinsam entspannt den Morgen beginnen, bevor das Kind in die Kita und der Mann in die Arbeit verschwinden und der alltägliche Wahnsinn beginnt…..

 

Wärmendes Porridge mit gerösteten Haselnüssen und gebackenen Bananen

(Rezept für 2 Portionen)

Zutaten:
60g Zarte Haferflocken
300ml Mandelmilch
Rosinen nach Wunsch
1 Banane
1 gehäuften Eßlöffel Kokosblütenzucker
1 handvoll Haselnüsse
2 Feigen

Zubereitung:

  1. Haferflocken und Milch mit den Rosinen in einem Topf aufkochen und auf kleinster Stufe köcheln lassen bis die Masse etwas angedickt ist.
  2. In einer Pfanne Haselnüsse anrösten, abkühlen lassen und grob hacken.
  3. Banane schälen, halbieren und nochmals teilen. In der Pfanne mit dem Kokosblütenzucker kurz anbraten und karamellisieren lassen.
  4. Feigen waschen und vierteln
  5. Das Porridge auf Schüssel verteilen und Bananen, Feigen und die Haselnüssen darauf geben.
Was ist euer liebstes Frühstück? Mögt ihr liebes etwas Warmes, Deftiges oder nur einen Smoothie?
Alles Liebe,

Hand aufs Herz! Ich gebe zu, dass ich leidenschaftlich gerne backe. Kuchen in allen Variationen, Teigsorten & Co. Mit oder ohne Obst, gewickelte Striezel, ausgefallenes Gebäck, winzige Petit Four etc. ALLES KEIN PROBLEM! Doch allein beim Gedanken eine Torte zu machen lässt mein kleines Bäckerherz für ein Sekündchen still stehen.

Davor hab ich nämlich großen Respekt. Allein deshalb, weil mir in meinem Leben schon so einige Törtchen misslungen sind.
Entweder ist der Teig beim Schneiden in seine Einzelteile zerfallen, die Creme wurde nicht fest oder das ganze Kunstwerk ist letztendlich eingestürzt. Hatten wir alles schon 🙁

Nun hatte ich mir seit ein paar Wochen in den Kopf gesetzt es doch noch einmal zu versuchen. Ein leckeres Schokoladentörtchen sollte es werden, mit einem Hauch von Nougat und gerösteten Nüssen.
Ein Törtchen, welches nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch vorzeigefähig ist und meinen heißgeliebten Cupcakes die Show stielt.

Gesagt, getan! Am Samstag habe ich einen erneuten Versuch gestartet und TADAAAAA – hier ist das Resultat!

 

 

 

 

Feinstes Nougat-Törtchen mit gerösteten Nüssen und Schweizer Schokolade

(Rezept für eine 20er Form)
 
Zutaten für den Teig:
125g Dinkelmehl
150g Weizenmehl
130g Zucker
180g pflanzliche Margarine, Zimmertemperatur
8g Backpulver
1P Vanillezucker
50g Kakaopulver
1 Eßl Essig
220ml Pflanzenmilch
 
Zutaten für die Füllung:
400ml pflanzliche Sahne (z.B. LeHa oder Soyatoo
60g Zartbitterschokolade
175g Nougat
3 Eßl Zucker
1 Packung Sahnesteif
 
Zutaten für die Ganache:
40g Zartbitterschokolade
75g Nougat
 
Zutaten für das Topping:
100g Nussmischung
1 Eßl Agavendicksaft
 
Zubereitung:
  1. Zimmerwarme Margarine in eine Schüssel geben und mit dem Handmixer aufschlagen. Zucker langsam hineinrieseln lassen und so lange rühren, bis eine luftige, weiße Masse entstanden ist.
  2. Die beiden Mehlsorten, den Kakao und das Backpulver gut miteinander vermengen und Eßlöffelweise unter die Buttermischung heben. Abwechselnd immer etwas Milch hinzufügen, rühren bis ein zäher Teig entstanden ist.
  3. Die Springform gut einfetten, mit Mehl bestäuben, den Teig hineinfüllen und glattstreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad ca. 40-50 Minuten backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.
  4. Die Nussmischung auf ein Backblech geben und mit dem Agavendicksaft beträufeln. Im Backofen für 6-8 Minuten leicht bräunlich rösten.
  5. Den Kuchen in der Form auskühlen lassen und danach herauslösen. Mit einem scharfen Messer den Kuchen in 3 Böden schneiden.
  6. In einer Schüssel die Sojasahne aufschlagen; Sahnesteif und Zucker hinzufügen. Die Schokolade und den Nougat über dem Wasserbad schmelzen (wenn der Backofen noch Restwärme hat, kann die Schokoladenmischung auch hier in einer feuerfesten Schale geschmolzen werden).
  7. Die nun flüssige Schokolade etwas abkühlen lassen und mit dem Handmixer unter die Sahnemasse rühren.
  8. Einen Teil der Nougatsahne auf dem ersten Tortenboden verteilen, danach den zweiten darauf legen. Wieder mit Nougatsahne bestreichen und den letzten Boden obenauf. Nun wird die Torte mit der restlichen Creme vollständig eingekleidet. 
  9. Über dem Wasserbad die Zutaten für die Ganache schmelzen (evtl. auch hier Restwärme Backofen ausnutzen) und auf die Mitte der Torte gießen, so dass die Schokolade tropfenförmig über den Rand verläuft.
  10. Zum Schluss die gerösteten Nüsse darüberstreuen und genießen!