{Anzeige} Selbstgemachter Kokosjoghurt mit Müslicups / Severin

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Seit ein paar Wochen darf ich einen Joghurtmaker mein Eigen nennen. Da in unserer Familie so einiges an Joghurt verspeist wird (da spreche ich nicht von einem kleinen Becher als Zwischenmalzeit), war ich gespannt, ob sich der Joghurtmaker für uns rechnet und wie gut die Zubereitung funktioniert.

Bereits zum Frühstück gibt es bei uns hochwertige Cerialien mit frischen Früchten und Joghurt. In meinen Smoothie gebe ich ebenfalls etwas davon hinein und als Zwischensnack oder im Lassi werden täglich große Mengen davon verzehrt. Ihr seht, ohne Joghurt geht bei uns nichts…. Zudem gebe ich gerne immer etwas in meine Kuchen davon hinein, weil sie dadurch einfach frischer schmecken.

 

 

Severin Joghurtmaker

Die Vorteile von selbstgemachtem Joghurt

Mittlerweile gibt es zum Glück eine große Auswahl an veganem Joghurt – das ist nicht die Frage. Viel mehr stört mich allerdings, dass die meisten gängigen Sorten aus Soja hergestellt sind. Sorten auf Reismilchbasis oder Kokosnuss sind sehr teuer und enthalten meiner Meinung nach auch viel zu viel Zucker. Von den Unmengen an Plasik in der Verpackung ganz zu schweigen. Deshalb war die Überlegung eines Joghurtmakers schon lange in meinem Kopf.

 

Der Joghurtmaker JG3525 von Severin

Ich durfte den neuen Joghurtmaker von Severin für euch testen und möchte euch etwas zur Handhabung berichten. Der Maker ist extrem leicht und nimmt sehr wenig Platz in Anspruch. Im runden Behälter sind 7 Gläser mit Schraubverschluss mit einem Fassungsvermögen von je 150ml. Nach dem Befüllen werden die Gläser ganz einfach in den Behälter gestellt, den Deckel darüber geben und den Timer auf die gewünschte Zeit gedreht. Voila – das war´s schon. Ich lasse dies meist über Nacht laufen und habe so am nächten Morgen frischen Joghurt. Der Stromverbrauch ist wirklich sehr, sehr gering, sodass die Kosten dafür kaum ins Gewicht fällt.

 

 

Severin Joghurtmaker

Wie funktioniert die Herstellung?

Selbstgemachter Joghurt geht tatsächlich viel einfacher herzustellen als man denkt. Alles was ihr hierzu benötigt ist ein Joghurtmaker (ich verwende diesen hier), Pflanzendrink (z.B. Soja, Mandel oder Kokos), etwas Agar Agar und Joghurtkulturen. Anstatt der Joghurtkulturen könnt ihr auch gekauften, veganan Naturjoghurt für den Ansatz verwenden, dies funktioniert genauso gut.

Ihr solltet darauf achten, dass ihr bei der Herstellung besonders saubert arbeitet. Ich koche die Gläser vor dem Befüllen aus und trockne sie mit einem frischen Handtuch ab. Sofort nach dem Befüllen verschraube ich die Gläser sicher und gebe sie direkt in den Maker.

Natürlich hab ich auch ein tolles und erfrischendes Rezept mit meinem selbstgemachten Joghurt für euch am Start. Diese leckeren Müslicups sind perfekt für ein entspanntes Frühstück oder für ein kleines Dessert zwischendruch. Kernige Haferflocken, geröstete Nüsse in Kombination cremigem Kokosjoghurt und frischen Früchten.

 

 

Severin Joghurtmaker

 

 

Severin Joghurtmaker

 

 

Severin Joghurtmaker

 

Müslicups mit selbstgemachtem Kokosjoghurt und Früchten

Vorbereitungszeit: 10 Stunden

Kochzeit: 20 Minuten

ergibt 8 Stück

Zutaten

    Für den Joghurt:
  • 800ml Kokosmilch
  • 2 Teel. Agar Agar
  • Joghurtkulturen (z.B. My.Yo Joghurtpulver Pro-Prebiotisch)
    Für die Müslicups:
  • 75g zarte Haferflocken
  • 40g Dinkelflocken
  • 200gr reife Banane
  • 60g Apfelmus
  • 25g Kakaonips
  • 25g gehakte Mandeln
  • 1 Teel. Sesamkörner
  • 20g Kokosblütenzucker
    Für die Füllung:
  • 8 Teel. Mandelmus
  • Kokosjoghurt
  • Saft und Abrieb einer halben Zitrone
  • frische Früchte (z.B. Himbeeren, Erdbeeren, etc.)

Zubereitung

  • Kokosmilch in einen Topf geben und das Agar Agar mit einem Schneebesen einrühren. Für 2-3 Minuten aufkochen und anschließend auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.
  • Nun die Joghurtkulturen einrühren und die Masse in die gut ausgespühlten Gläser füllen.
  • Die Gläser in den Joghurtmaker stellen und für 10 Stunden erwärmen. Anschließend im Kühlschrank etwas ruhen lassen.
  • Für die Müslicups die Bananen schälen und mit einer Gabel zerdrücken. Die restlichen Zutaten hineinrühren und in Muffinförmchen umfüllen. Mit Hilfe eines kleinen Glases eine Mulde hineindrücken.
  • Im vorgeheizten Backofen (180 Grad, Ober-/Unterhitze) für ca. 20 Minuten backen. Gut auskühlen lassen.
  • In die ausgekühlten Cups je einen Teelöffel Mandelmus geben.
  • 300g des Joghurts mit dem Zitronensaft und dem Abrieb vermengen und ebenfalls in die Cups füllen. Mit den frischen Früchten garnieren und genießen.
http://www.gluecksgenuss.de/2017/06/19/anzeige-mueslicups-mit-selbstgemachtem-kokosjoghurt-severin/

 

 

Severin Joghurtmaker

 

 

Severin Joghurtmaker

Nun bin ich gespannt, ob ihr selbst einen Joghurtmaker euer Eigen nennt und wie eure Erfahrungen damit sind. Lasst mich gerne auch wissen, wenn ihr die Müslicups einmal ausprobiert habt.

Habt einen schönen Tag,

Daniela

 

 

5 Comments

  • 4 Monaten ago

    Liebe Daniela,

    ich besitze in der Tat einen Joghurtmaker – einen ganz alten noch, den ich vor x Jahren mal beim großen Kaffeeröster gekauft habe.
    Den nutze ich auch sehr regelmäßig und habe schon verschiedene Sojajoghurtalternativen ausprobiert – allerdings sind mir die meisten Ansätze leider nicht so wunderbar cremig geworden, wie ich das beispielsweise von Sojade-Joghurt kenne und schätze. Stichfest wird das Ganze mit der nötigen Menge Agar Agar schon, aber eben nicht so schön cremig. Vielleicht habe ich aber da auch noch nicht die perfekte Mischung gefunden – wer weiß… 🙂

    Dein Rezept schaut auf jeden Fall wieder mal klasse aus – und zu der Sache mit den Törtchen und mir weißt du ja schon, dass ich da im Moment noch am Tüfteln bin. 😉

    Liebe Grüße
    Jenni

    • 4 Monaten ago

      Liebste Jenni,

      cremig wird der Joghurt, wenn Du in nach dem reifen erstmal 2 Tage in den Kühlschrank stellst, ruhen lässt und dann in den Hochleistungsmixer gibst. Probiere es gerne mal aus und lass mich wissen, ob es funktioniert hat.

      Liebe Grüße,
      Daniela

  • Sandra
    4 Monaten ago

    Danke für den Bericht und das Rezept. Hast Du es auch schon mit selbstgemachte Pflanzenmilchen (ich weiß, darf man nicht mehr sagen aber wir sind ja unter uns😉) probiert?

    • 4 Monaten ago

      PflanzenDRINK, PflanzenDRIIIIIINNNNK 🙂 Was, wenn das der EugH liest? Dann gibt es für Dich nichts pflanzliches mehr, lol!
      Spaß beiseite! Ja, ich habe es bereits mit selbstgemachtem Pflanzendrink probiert und auch gute Erfolge erzielt. Ein Rezept dazu folgt bald 🙂

  • 3 Monaten ago

    […] an Daniela vom Foodblog Glücksgenuss für dieses tolle […]

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