{Rezept} Rohköstlicher Mango-Kokos-Kuchen mit Schokocrunch + Neuigkeiten



Es gibt aufregende Neuigkeiten im Hause Glücksgenuss! Nach 4 Jahren der Wohnungssuche (alle Berliner wissen sicher wovon ich spreche) haben wir endlich ein wundervolles Zuhause gefunden. Ich freue mich wahnsinnig und kann unser Glück kaum fassen. Nächsten Monat geht es bereits mit den Renovierungsarbeiten los und wir können uns kreativ austoben und neu einrichten. Die Zeit wird sicher aufregend & stressig zugleich, aber wir sind guter Dinge und hoffen, dass alles nach unseren Vorstellungen gelingt. Nun wisst ihr bescheid, wenn es in den kommenden Wochen hier etwas ruhiger wird und ich mittem in Farbeimern und dem Umzug stecke.

Aktuell bin ich dabei in jedem Zimmer auszumisten, denn es dürfen uns nur Dinge und Gegenstände begleiten, die uns glücklich machen und uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Es gibt kein: „das könnte ich noch gebrauchen“ oder „das war schrecklich teuer“, sondern es wird fleißig verschenkt oder verkauft. Ein sehr befreiendes Gefühl wie ich finde.

Um uns alle bei Laune zu halten, gibt es hin und wieder ein leckeres Stück Kuchen. Am Wochenende habe ich mit dem kleinen Mann diesen rohköstlichen Mango-Kokos-Kuchen gemacht. Zartherber Schokoladencrunch bildet die Basis und passt hervorragend zu feiner Kokoscreme und Mango. Die Zubereitung geht ganz schnell und nach der Ruhephase im Kühlschrank kann er auch bald gegessen werden.

 

 

Mango Kokos Raw Cake

 

 

Mango Kokos Raw Cake

 

 

Mango Kokos Raw Cake

Rohköstlicher Mango-Kokos-Kuchen mit Schokocrunch

(für eine 16er Form)

Zutaten für den Boden:
100g Pecannüsse
100g Zartbitterschokoladen (z.B. Belize Toledo 82% von hier)
5 Medjool Datteln
1 Teel. Kokosöl

Zutaten für die Kokoscreme:
200g Kokosflocken/-raspel
150ml -200ml cremige Kokosmilch
1 Teel. Kokosöl (z.B. von hier)

Zutaten für das Mangospiegel:
1 reife Mango
1 gehäufter Teel. Johannisbrotkernmehl

Zubereitung:

  • Pecannüsse in einen Hochleistungsmixer geben und grob mixen. Mediool Datteln und das Kokosöl hinzufügen und so lange mixen, bis sich die Zutaten gut miteinander vermengt haben. Schokolade fein hacken und ebenfalls mit in den Mixer geben und nochmal kurz durchmixen.
  • Die Backform mit Backpapier auslegen und den Schokoladencrunch hineingeben. Mit einem Löffel gut am Boden andrücken und glatt streichen. Bis zur weiteren Verarbeitung in den Kühlschrank stellen.
  • In einer Schüssel die Kokosflocken und die Kokosmilch miteinander vermengen. Flüssiges Kokosöl hinzugeben und nochmals durchkneten. Je nachdem wie „trocken“ eure Kokosflocken sind, umso mehr Feuchtigkeit benötigen sie (die Masse sollte leicht klebrig sein)! Die Kokosmasse auf dem Schokocrunchboden verteilen und ebenfalls glatt streichen.
  • Mango schälen und das Fruchtfleisch vom Kern lösen. Dieses mit dem Johannisbrotkernmehl in einen Mixer geben und zu einer cremigen Masse pürrieren. Die Mangocreme auf der Kokosmasse verteilen.
  • Den Kuchen im Kühlschrank mindestens 4 Stunden (am Besten über Nacht) kühl stellen. Vor dem Servieren mit Kokosraspeln und frischen, essbaren Blüten verzieren.

Tipp Gerne könnt ihr den Rohkostkuchen nach euren Wünschen abwandeln. Frische Passionsfrucht gibt einen zusätzlich exotischen Geschmack in der Mangocreme. Zudem eignen sich Früchte wie Himbeeren, Erdbeeren oder auch Ananas.

 

 

Mango Kokos Raw Cake

 

 

Mango Kokos Raw Cake

 

 

Mango Kokos Raw Cake

Ich warte ja schon sehnlichst auf den Sommer und kann mir gut vorstellen, dass ich bis dahin weitere rohköstliche Varianten ausprobieren werde. Sie sind eine leichte und frische Abwechslung und schmecken mit Sonne im Gesicht bestimmt noch um ein Vielfaches besser.

Hier findet ihr weitere Rezepte wie den rohköstlichen Himbeer-Cheesecake oder die phänomenalen Tim Tam´s.

Was sind eure liebsten Rohkostkuchen?

Alles Liebe,

Daniela

 

9 Comments

  • Alisa
    5 Monaten ago

    Hey, könnte man die Zartbitterschokolade auch durch ein Gemisch aus Kakao, Kakobutter und Datteln ersetzten? Eine liebe Freundin von mir möchte keinen weißen Kristallzucker zu sich nehmen, ledgilich Datteln lässt sie zu, deshalb die Frage^^

    • 5 Monaten ago

      Es gibt mittlerweile auch tolle rohköstliche Schokolade ohne Zucker die man verwendet könnte. Oder Du machst die Schokolade tatsächlich selbst aus Kakaobutter, Kakaopulver und einem Süßungsmittel deiner Wahl.

  • Sandra
    5 Monaten ago

    Hi, ich habe eine Off-topic-Frage und würde mich freuen, wenn du sie beantworten würdest. Wir sind auch gerade auf der Suche nach einer Wohnung in Berlin und haben auch schon öfter gehört, dass es auf dem Berliner Wohnungsmarkt schwierig ist, aber bei den vier Jahren der Suche, die du oben genannt hast, bin ich fast vom Sofa gekippt. Ist das normal? Oder habt ihr auf ein ganz spezielles Angebot gewartet? Ich habe etwas Angst vor deine Antwort, aber ich glaube, es ist schlimmer, es nicht zu wissen 😉
    Alles Gute jedenfalls für euren Umzug und immer gerne mehr von deinen kreativen Kuchenrezepten, die dir in den Packpausen in den Sinn kommen 🙂

    • 5 Monaten ago

      Hi Sandra, ich schreibe dir nachher eine Email. Liebste Grüße, Daniela

  • Lisa Hattensperger
    3 Monaten ago

    Hallöchen😊
    Soll man nur das feste Fett von der Kokosmilch nehmen oder die komplette Dose?
    Vielen lieben Dank🙃

    • 3 Monaten ago

      Hallo Lisa, die Kokosdose gut schütteln und davon 150ml nehmen. Das war’s schon.

      Lieben Gruß,
      Daniela

  • Lisa Hattensperger
    3 Monaten ago

    Super danke😀
    Das die Kokosmasse so bröselig ist, ist normal?

    • Natascha
      3 Monaten ago

      Das Problem hatte ich auch. Vermutlich hat Daniela feinere Kokosflocken genommen. Ich würde beim nächsten Mal die Kokosflocken einfach kurz etwas feiner schreddern, bevor die Kokosmilch dazukommt. Vielleicht hilft das ja, die Kokosmasse etwas fester zu bekommen. Lecker ist es ja trotzdem! 😋

      • 3 Monaten ago

        Ja,genau! Es kommt wohl tatsächlich drauf an welche Kokosflocken man verwendet. Die mancher Marken sind leider sehr „trocken“, sodass es etwas mehr Kokosmilch benötigt. Ich hab das im Rezept gleich mal ergänzt.
        Danke für den Hinweis!

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